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Wertschöpfungsorientierte Bettenstrukturanalyse

Mit diesem Tool lässt sich auf einen Blick sichtbar machen, welche Segmente des Beherbergungsgewerbes welchen Anteil zu den touristisch induzierten Bruttoprimärumsätzen einer Region oder eines Ortes beitragen.

Wofür Sie die wertschöpfungsorientierte Bettenstrukturanalyse nutzen können

Das Beherbergungsgewerbe ist die wichtigste Säule für die Tourismuswirtschaft. Insofern gilt es, dem Beherbergungsgewerbe besondere Aufmerksamkeit zu widmen und zu betrachten, welche Typen von Betrieben für die touristische Wertschöpfung maßgeblich sind. Ein klares Bild hinsichtlich der Beiträge, die einzelne Betriebe oder Betriebstypen also für Arbeit und Einkommen eines Ortes oder einer Region leisten, erleichtert die Entscheidung darüber, wo die Schwerpunkte in der touristischen Arbeit zu legen sind.

So funktioniert die wertschöpfungsorientierte Bettenstrukturanalyse

Jeder Vermieter spricht mit einer Stimme und kann sich daher gleichermaßen Gehör verschaffen. Dies trägt bei den Verantwortlichen für die örtliche Tourismusarbeit häufig zu einer verzerrten Wahrnehmung des Stimmungsbildes bezogen auf dessen Aussagekraft für die tatsächliche touristische Situation eines Ortes  bei.

Zehn Privatvermieter mögen nicht mehr Betten zusammenbringen, als ein familiär geführtes Vier-Sterne Hotel, vermögen sich aber zehnfaches Gehör zu verschaffen. Dabei stellt die Bedeutung ihres Angebotes trotz identischer Bettenzahl nur einen Bruchteil der Bedeutung der Vier-Stern-Betten dar. Ein Bett erhält nämlich erst durch die Frequenz seiner Belegung (Auslastung) und das Ausgabeverhalten seines Nutzers (Höhe und Struktur der getätigten Bruttoprimärumsätze) sein tatsächliches Gewicht.

Diese Aspekte berücksichtigt das Modell, bei der die einzelnen Betriebe in einer Matrix nach Typ (Hotel, Pension, Gasthof etc.) und Klassifizierung positioniert werden. Die Größe der Darstellung repräsentiert die Bruttoprimärumsätze, die durch Gäste der entsprechenden Betriebe ausgelöst werden.

Referenzen

  •  Tourismuskonzept Traben-Trarbach

  •  Entwicklungskonzept Oberhof im Thüringer Wald

Ansprechpartner

Christoph Schrahe, Tel. 02236-9499152
schrahe@ift-consulting.de