ift Köln - Tourismus Beratung - Tourismus Marketing
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Tourismus Machbarkeitsstudien

Konzeption und Entwicklung touristischer Infrastruktur- vorhaben (Bäder- und Therapiezentren, Freizeiteinrichtungen und -anlagen, Sportanlagen, Golfplätze etc.) in Kooperation mit Partnerunternehmen oder planungs- und baubegleitende Beratung bei Fremdvergabe. Entwicklung von Business-Plänen.

Beispiele für Machbarkeitsstudien

Hotelprojekt BonnVisio

Auftraggeber: BonnVisio Immobilienverwaltungs
GmbH & Co. KG

Für das direkt am Beueler Rheinufer im Spätherbst 2009 eröffnete Hotel Kameha Grand in der Bundesstadt Bonn fertigte die ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH eine Markt- und Standortanalyse sowie Wirtschaftlichkeitsberechnungen an und leitete daraus Empfehlungen für die Umsetzung hinsichtlich Positionierung, Kapazitäten, Angebotsbausteinen und der Gliederung von Funktionsbereichen ab.

Das Kameha Grand wirft viele der üblichen Hotelstandards über Bord und setzt neue Maßstäbe in der Luxushotellerie. Es hat 254 Zimmer, davon 62 Suiten, und eine flexibel segmentierbare Veranstaltungsfläche für bis zu 2.500 Gäste.

Seine spektakuläre Architektur, sein spannendes Design und seine ungewöhnliche Ausstattung auf höchstem Niveau haben dem Kameha Grand bereits zahlreiche nationalen und internationale Auszeichnungen eingebracht. In der Februar-Ausgabe 2011 der Zeitschrift Geo Saison wird es als eines der 100 besten Hotels Europas aufgeführt.

Überprüfung der Machbarkeit Europäisches Hansemuseum Lübeck

Auftraggeber: Stadt Lübeck

Die Hansestadt Lübeck plant auf der nördlichen Altstadtinsel die Errichtung des „Europäischen Hansemuseums Lübeck“ (EHM). Es umfasst neben einem Neubau auch zu sanierende Gebäude des historischen Burgklosters und des mittelalterlichen Beichthauses. Es handelt sich beim EHM um die größte kulturhistorische Neugründung der letzten Jahre in Norddeutschland. Mit seinem Schwerpunkt auf der erlebnisorientierten Vermittlung der Hanse strebt dieses Themenmuseum eine einzigartige inhaltliche Ausrichtung an. Die Finanzierung soll teilweise aus Mitteln des ZPW (Zukunftsprogramm Wirtschaft) des Landes Schleswig-Holstein erfolgen. Schwerpunkt der durch  ift in Kooperation mit der Firma Petri & Tiemann GmbH durchgeführten Studie war daher, die Kongruenz des Vorhabens mit den relevanten Förderkriterien einzuschätzen.

Tourismuskonzept DOC Sinsheim

Auftraggeber: E.L. Immobilien GmbH

In fußläufiger Entfernung vom direkt an der A6 zwischen Mannheim und Heilbronn gelegenen Auto- und Technikmuseum sowie gleich gegenüber dem Stadion der TSG 1899 Hoffenheim ist die Errichtung eines Designer Outlet Centers mit 10.000 m² Verkaufsfläche geplant. ift erstellte in diesem Zusammenhang ein Tourismuskonzept, dass einerseits die zu erwartende Nachfrage aus dem touristischen Markt quantifiziert und andererseits Maßnahmen für die Erhöhung der mit dem Vorhaben verbundenen touristischen Synergien für das Umland entwickelt. Das Konzept ist Bestandteil des Zielabweichungsverfahrens, das im Zuge der Projektentwicklung angestrebt wird.

Machbarkeitsstudie Sport- und Freizeitpark Jülich im "Indeland"

Auftraggeber: Kreis Düren

Im Rahmen der EURegionale 2008 soll der Brückenkopf-Park Jülich zu einem Sport- und Freizeitpark weiterentwickelt werden. Für die dazu vorgesehenen neuen Angebotsbausteine erstellte die ift Freizeit- und Tourismusberatung im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine Potenzialanalyse, Wettbewerbsanalyse und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Die als machbar eingestuften Projekte Zeltplatz, Wohnmobilhafen, Hochseilgarten und Garten der Sinne werden als EURegionale-Projekte gefördert und befinden sich seit Frühjahr 2007 im Bau.

Business-Plan Badepolder Norddeich

Auftraggeber: Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbH

Der beliebte Küstenbadeort Norddeich, der vor allem durch seine Seehundstation bekannt ist, plant im Bereich des bestehenden Strandes den Bau eines Polders, der tidenunabhängig Baden und Wassersport ermöglichen soll. Dabei handelt es sich um ein einzigartiges und in dieser Form noch nie realisiertes Bauvorhaben. ift erstellte einen Business-Plan, dessen Hauptaufgabe es war, die zu erwartenden Folgekosten der Investition exakt zu beziffern.

Tourismuskonzept Biomassekraftwerk Bad Fredeburg

Auftraggeber: Babcock Borsig Power

Die Firma Babcock Borsig Power plante im Schmallenberger Ortsteil Bad Fredeburg die Errichtung eines Biomassekraftwerks. Als Ausgleichsmaßnahme war die Errichtung eines Besucherzentrums vorgesehen. Das inhaltliche und thematische Konzept dazu (einschließlich der Planungen einzelner Attraktionsbereiche), wurde von der ift Freizeit- und Tourismusberatung auf der Basis umfangreicher Benchmarkanalysen entwickelt. Die Planungen sahen den Bau eines Edutainment-Centers zum Thema Holz und Wald als Lebensgrundlage vor.

Beispiele

  • Edutainment-Center Hexenwelt Thale
  • Spielewelt Hexenhaus Hahnenklee
  • Besucherzentrum Schmallenberg Arboreon
  • Römische Villa Rustika im Wetteraukreis
  • Erlebniswelt Goldisthal
  • Potsdam Neuer Markt
  • Brückenkopfpark Jülich
  • Landesgartenschau Zülpich 2011/2014
  • Skigebiet Hellenthal
  • Touristische Infrastruktur am Großen Meer in der Gemeinde Südbrookmerland
  • Wurmbergseilbahn
  • Besucherpotenzialanalyse Badepolder Norden
  • Ski- und Erlebnisarena
  • Heilbadbetrieb Bad Suderode
  • Therapiezentrum Bad Kösen
  • Landesgartenschau Bad Essen
  • Blumenhalle in Wiesmoor
  • Mildenberg Ziegeleipark
  • Bergheider See Erlebniszentrum
  • Haitabu Schleswig
  • Bonn „Haus der Natur“
  • Kunstakademie Heimbach
  • Multifunktionales Forumsgebäude RWE Power
  • Tagungshotel in Clausthal-Zellerfeld
  • DOC / FOC in Soltau und Sinsheim