Tourismus-Beratung - Wintersport
Erstellung von Entwicklungskonzeptionen und Business-Plänen für Wintersportgebiete für kommunale und private Auftraggeber, Durchführung von Standortanalysen, Machbarkeitsstudien und Dimensionierungsplanungen sowie Klimaanalysen als Grundlage für Entscheidungen im Bereich der technischen Beschneiung (in Kooperation mit dem SLF in Davos). Marketingkonzepte, Betriebskonzeptionen, Visualisierungen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Besucherprognosen, Beratung hinsichtlich Investitionsplanung, bisher u.a.:
Beispiele
Machbarkeitsstudie Rennsteig Ski- und Bergerlebnisarena Oberhof
Auftraggeber: Stadt Oberhof
Die Stadt Oberhof im Thüringer Wald, regelmäßiger Austragungsort von Weltcups im Biathlon, der Nordischen Kombination und im Rennrodeln, beauftragte die ift Freizeit- und Tourismusberatung, die Möglichkeiten zur räumlichen und angebotsmäßigen Erweiterung des bestehenden alpinen Skigebiets am Fallbachhang im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zu überprüfen. Die Tourismusdestination Oberhof verfolgt mit diesem Vorhaben verschiedenste Ziele: die Anbindung des touristischen Schwerpunktbereichs Skihang/Bobbahn/Biathlonstadion an den Ortskern, die Festigung der Profilierung als Wintersportdestination, die Ansprache neuer Zielgruppen im Winter sowie durch Bergerlebnisangebote auch im Sommer.
Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurde die Eignung des zur Verfügung stehenden Geländes für den Bau eines unter sporttouristischen Gesichtspunkten attraktiven alpinen Schneesportgebiets evaluiert, ein konkreter, mehrstufiger Entwicklungsplan für Liftanlagen, Pisten, Beschneiungsanlage und Serviceinfrastrukturen erarbeitet, das Vorhaben naturschutzfachlich bewertet, eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt, sowie die wirtschaftlichen Effekte bei Umsetzung des Projekts abgeschätzt.
Masterplan Wintersportarena Sauerland
Auftraggeber: Touristikzentrale Sauerland
Über einen Zeitraum von sieben Jahren betreut die ift Freizeit- und Tourismusberatung seit 1999 diesen Masterplan, von der Klimaanalyse zur Klärung der grundsätzlichen Machbarkeit wintertouristischer Angebote, bis hin zur konkreten Maßnahmenentwicklung und der Begleitung bei der Umsetzung. Durch die gezielte Förderung von Beschneiungsanlagen konnten umfangreiche Folgeinvestitionen durch den privaten Sektor ausgelöst werden. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich bislang auf mehr als 50 Millionen Euro, die Besuchertage in den alpinen Skigebieten stiegen von 300.000 auf rund 1.000.000.
Machbarkeitsstudie Beschneiungsanlage Postwiese
Auftraggeber: Postwiesen-Liftgesellschaft GmbH & Co. KG
Konzeption einer Beschneiungsanlage für das Postwiesen-Skigebiet in Neuastenberg. Durch die Anpassung der zu beschneienden Fläche auf die vorhandenen Liftkapazitäten konnten Investitionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Die Betrachtung betriebs- und regionalwirtschaftlicher Aspekte zeigte die Rahmenbedingungen für die Tragfähigkeit des Projektes auf, dadurch gelang es, eine 50%-ige Förderung für das Projekt zu erhalten. Seit Inbetriebnahme im Herbst 2002 konnte die Gesellschaft ihre Umsätze, wie seitens der ift Freizeit- und Tourismusberatung vorab prognostiziert, verachtfachen.











