Tourismus Schleswig-Holstein
Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft des Landes Schleswig-Holstein
Standortauswahlverfahren für die erste Landesgartenschau in Schleswig-Holstein (2004)
Gemeinde Albersdorf:
Mitarbeit an Machbarkeitsstudie und Vermarktungskonzept Archaeum Albersdorf (2005)
Stadt Heiligenhafen
Entwicklungskonzept
Stadt Husum
Entwicklungskonzept
Stadt Norderstedt:
Konzept zur Nachnutzung des Landesgartenschaugeländes als Freizeitzentrum (2005
Kurbetriebe Burg auf Fehmarn
Fördermittelberatung, Konzepterarbeitung
Projektbeispiele aus Schleswig-Holstein
Maritim-touristisches Entwicklungskonzept für Heiligenhafen
Im Auftrag der Heiligenhafener Verkehrsbetriebe hat ift in Projektgemeinschaft mit SwuP ein Konzept für die touristische Entwicklung des Hafenumfeldes erarbeitet. Ziel war es, ausgehend von der neu gestalteten Hafenpromenade Flächen- und Nutzungspotenziale für den Ausbau der touristischen Angebots- und Infrastruktur zu ermitteln. Durch die fachübergreifende Zusammenarbeit des Projektteams konnten städteplanerische und genehmigungsrechtliche Aspekte parallel mit den Anforderungen an einen modernen Urlaubsort berücksichtigt werden. Die Konzeption wurde zur Vorbereitung von Flächennutzungsplanänderungen erfolgreich präsentiert und soll maßgeblich zur Untersetzung von Förderanträgen genutzt werden.
Überprüfung der Machbarkeit Europäisches Hansemuseum Lübeck
Auftraggeber: Stadt Lübeck
Die Hansestadt Lübeck plant auf der nördlichen Altstadtinsel die Errichtung des „Europäischen Hansemuseums Lübeck“ (EHM). Es umfasst neben einem Neubau auch zu sanierende Gebäude des historischen Burgklosters und des mittelalterlichen Beichthauses. Es handelt sich beim EHM um die größte kulturhistorische Neugründung der letzten Jahre in Norddeutschland. Mit seinem Schwerpunkt auf der erlebnisorientierten Vermittlung der Hanse strebt dieses Themenmuseum eine einzigartige inhaltliche Ausrichtung an. Die Finanzierung soll teilweise aus Mitteln des ZPW (Zukunftsprogramm Wirtschaft) des Landes Schleswig-Holstein erfolgen. Schwerpunkt der durch ift in Kooperation mit der Firma Petri & Tiemann GmbH durchgeführten Studie war daher, die Kongruenz des Vorhabens mit den relevanten Förderkriterien einzuschätzen.
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