ift Köln – Tourismus Beratung – Tourismus Marketing
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Tourismus – Freizeitanlagen – Nachfrage-Verteilung



Auf die potentiellen Besucher wirken die verschiedenen Freizeiteinrichtungen abhängig von ihrer Attraktivität und Distanz unterschiedlich stark. Wenn potentielle Besucher im Einzugsgebiet mehrerer Freizeiteinrichtungen wohnen, summiert sich nach dem Modell der kumulierten Attraktivitätsquotienten die Strahlkraft dieser Einrichtungen, ganz so, wie es immer heller wird, je mehr Flutlichter man in einem Stadion einschaltet.

Die Nachfrage der potentiellen Besucher, so die getroffene Annahme, wird sich nun entsprechend dem Anteil, den jede Freizeiteinrichtung an der gesamten Strahlkraft hat, auf die verschiedenen Einrichtungen aufgliedern. Die Abbildung rechts stellt diesen Zusammenhang schematisch dar. [zurück]

Modell der kumulierten Attraktivitätsquotienten



Tourismus - Freizeitanlagen – Nachfrage-Verteilung - Modell der kumulierten Attraktivitätsquotienten